Am kommenden Freitag wird Bundestrainer Joachim Löw seinen Kader für die beiden bevorstehenden EM-Qualifikationsspiele gegen Polen und Schottland bekannt geben. Gerüchten zu Folge könnte der eine oder andere Debütant den Sprung in die A-Nationalmannschaft schaffen. Wir werfen einen Blick auf die Kandidaten.

Für viele Fußballprofis, wenn nicht sogar für alle, ist es ein großer Traum eines Tages für das eigene Land zu spielen. Am kommenden Freitag ist es mal wieder soweit, dann nämlich wird Bundestrainer Joachim Löw seinen Kader für die beiden EM-Qualifikationsspiele gegen Polen (4.9) und Schottland (7.9) bekannt geben. Ob dabei der eine oder andere Traum erfüllt wird, bleibt abzuwarten, potenzielle Kandidaten gibt es genügend die den Sprung in die A-Nationalmannschaft schaffen könnten. Aber auch der eine oder andere Spieler der bereits einmal das DFB-Trikot tragen durfte, steht vor seinem Comeback in der DFB-Elf.

Der größte Anwärter auf eine erstmalige Nominierung für die A-Auswahl dürfte Emre Can vom FC Liverpool sein. Der 21-jährige ist Kapitän der deutschen U21, hat sich einen Stammplatz bei den Reds erkämpft und überzeuge seit Monaten durch konstante Leistungen. Löw hat Can Anfang der Woche beim Topspiel zwischen LIierpool und Arsenal live im Stadion beobachtet und eine Nominierung des Deutsch-Türken gilt als „sicher“.

Neben Can könnte Löw auch Dennis Aogo und Marcel Schmelzer zurück in den Kreis der Nationalmannschaft holen. Aogo hat sein letztes von insgesamt 16 Länderspielen vor knapp zwei Jahren absolviert. Auch Schmelzer fand zuletzt keine Berücksichtigung bei Löw, hat jedoch durch starke Leistungen beim BVB erneut die Aufmerksamkeit des 55-jährigen geweckt.

Neben Can könnte mit Daniel Ginczek ein weiterer Debütant den Sprung in das Aufgebot von Löw schaffen. Der bullige Stürmer vom VfB Stuttgart befindet sich derzeit in einer guten Form und hat bereits fünf Spiele für die deutsche U21 absolviert.

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