Sebastian Rode möchte zur EM 2016 nach Frankreich

Foto: fcbayern.de

U21-Nationalspieler Sebastian Rode hat diesen Sommer den großen Sprung von Eintracht Frankfurt zum FC Bayern München gewagt. Der 23-jährige Mittelfeldspieler möchte sich in München nicht mit einer Reservistenrolle zufrieden geben sondern voll angreifen. Auch in Sachen Nationalmannschaft hat Rode ambitionierte Ziele, hierzu zählt vor allem eine Teilnahme an der EM 2016 in Frankreich mit dem DFB-Team wie er nun im Gespräch mit dem kicker verriet.

Die deutsche Nationalmannschaft hat sich in den vergangenen Jahren nicht nur zu einer absoluten Spitzenmannschaft entwickelt, sondern bietet auch jungen Nachwuchstalenten immer wieder die Möglichkeit sich auf internationaler Bühne zu präsentieren. Bestes Beispiel hierfür sind Spieler wie Thomas Müller oder Mesut Özil die seit der WM 2010 zu absoluten Spitzenspielern gereift sind und diese Entwicklung mit dem WM-Titelgewinn 2014 in Brasilien gekrönt haben.

Mit Spielern wie Sebastian Rodessteht bereits die nächste Generation an hoffnungsvollen Talenten bereit und diese ist nicht minder ambitioniert. Der 23-jährige wechselte diesen Sommer von Frankfurt nach München und will beim FC Bayern den nächsten Karriereschritt machen, hierzu gehört auch der Sprung in die deutsche Nationalmannschaft. Rode hat seit 2011 insgesamt sechs Länderspiele für die deutsche U21-Auswahl absolviert und wird immer häufiger auch mit der A-Nationalmannschaft in Verbindung gebracht. Er selbst möchte durch starke Leistungen im Verein den Bundestrainer auf sich aufmerksam machen und macht sich Hoffnungen mit Blick auf  die EM 2016 in Frankreich:

Hoffentlich werde ich dabei sein und mit den Jungs den Europameistertitel holen. Das ist mein großes Ziel

Fraglich ist nur inwiefern Joachim Löw Bedarf auf der Position von Rode hat. Dieser ist zwar variabel einsetzbar im Mittelfeld, doch gerade in diesem Mannschaftsteil hat Löw bereits heute mit Spielern wie Sami Khedira, Bastian Schweinsteiger, Ilkay Gündogan, Lars und Sven Bender die Qual der Wahl.

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